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Kosmologie:


A. Was sind Sonnen (bestehen aus Wasserstoff):

Sie entstehen aus einer Nebelwolke aus Staub und Planetentrümmern. Die Teilchen ziehen sich gegenseitig an. Je größer die Verdichtung ist, umso mehr Materie wird angezogen. Durch die Aufprallenergie entsteht Wärme. Wen die Hitze groß genug ist kommt es zur Kernfusion, im inneren wandelt sich Wasserstoff in Helium. Die Sonne zündet und fängt an zu strahlen. Im Endstadium, wenn der Brennvorrat zur Neige geht, bläht sich die Sonne zum Roten Riesen auf, fällt dann in sich zusammen und stößt die äußere Hülle explosionsartig ab (Nova, bei großen Sonnen Supernova). Die Sonne stirbt, der Reststern zieht sich zusammen, kühlt ab, übrig bleibt ein weißer oder brauner Zwerg oder ein schwarzes Loch.

Die Sonne beleuchtet die Planeten, durch ihre Strahlung wird erst Leben ermöglicht. Durch ihre Anziehungskraft hält sie die Planeten in ihrer Umlaufbahn.

B. Was sind Planeten (bestehen aus Eisen):

Ein Planet ist ein Himmelskörper, der aber so klein ist, dass er nicht zünden konnte und nicht strahlt. Planeten werden von der Sonne angestrahlt und reflektieren das Licht. Es gibt zwei verschiedene Arten von Planeten:

Alle Planeten machen 2% des Sonnensystems aus.

Der Hauptunterschied Sonne und Planeten ist die Masse.

C. Was sind Monde:

Monde sind Planeten der Planeten. Sie sind sehr klein, können nicht leuchten. Die Planeten reflektieren das Licht.

Entstehung unseres Mondes: Wahrscheinlich ist in die Erde ein größerer Meteorit hineingekracht und hat ein großes Stück herausgerissen.

D. Was sind Galaxien: (Milchstraße, Spiralnebel)

Anhäufung von Sternen (Ca. 100 Mrd. Sonnen, es gibt Mrd. Milchstraßen). Jeder Punkt ist eine Sonne. Nächste Sonne ist 4,5 Lichtjahre entfernt.

Ansammlung von 20-25 Milchstraßen bildet eine lokale Gruppe. Mehrere lokale Gruppen sind zu einem Superhaufen zusammengefasst, mehrere Superhaufen machen das Universum aus.

Unsere Milchstraße ist eine der größten Galaxien, von der sich alle anderen fortbewegen.

Aufbau unseres Sonnensystems:

Zentrum unseres Sonnensystems ist die Sonne. Auf ihrer Ellipsenbahn bewegen sich die neun Planeten mit ihren jeweiligen Monden. Vorwiegend zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter liegt ein Gürtel von einigen tausend sehr kleinen Planeten, den Planetoiden (Asteroiden).

Ordnung im Kosmos:

Was besagt die Urknalltheorie:

Nach der Urknalltheorie weitet sich das Weltall ständig aus, daher entfernt sich von uns nach allen Seiten hin alles. Die Sonnen, Galaxien bewegen sich voneinander weg. Edwin Hubble hat 1929 diese Theorie aufgestellt.

Urknall: enorme Energie, etwa eine Minute nach dem Urknall 1. Atome – Wasserstoff-Heliumatome.

Modelle:

Expandierendes Weltall: immer weiter auseinander, Kräfte dazwischen immer schwächer, dehnt sich immer weiter aus.

Pulsierendes Weltall: so viel Materie, das Fluchtgeschwindigkeit nicht ausreicht, um anziehende Kräfte zu überwinden.

Die wichtigsten Stadien im Leben eines Sternes:

Sterne werden geboren, wachsen und sterben.

Sterne sind meist riesige Gasbälle. Die Existenz beginnt mit der Verdichtung im Weltraum und endet wenn sich Wasserstoff zu Helium umwandelt. Im letzten Stadium seiner Entwicklung stößt ein Stern seine Hülle explosionsartig ab, der Reststern (weißer Zwerg) zieht sich zusammen und kühlt bis zur Unsichtbarkeit ab.

Man unterscheidet Fixsterne (Sonnen) und Wandersterne (Planeten)

Schwarzes Loch: ist Materie in ganz dichter Form, unheimliche Anziehung, nicht einmal Licht kann entweichen.

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